Seit etwa 15 Jahren wird die einstige größte Kirchenruine Deutschlands durch die Mittel der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, Zuschüsse von Land und Bund und mit Hilfe von Spendengeldern saniert.
Die tragenden Stützen wurden zuerst ersetzt, Wände wurden gezogen, das Dach komplett neu gedeckt. Haushohe Glasfenster und Gewölbebögen mit bis zu 16 Rippen wurden eingebaut.
Für die ausstehenden Restarbeiten wie Fußbodenheizung und Aussichtsplattform im Turm sind noch einmal 8,5 Millionen Euro nötig, die durch Spenden finanziert werden müssen. Bisher wurden 37 Millionen Euro verbaut, nun ziehen sich Bund und Land aus der Förderung zurück.